Mi

13

Jul

2016

Stammtisch Geschichtsverein

Ab 18.00 Uhr im Restaurant Bürgerhof in Weilburg

So

26

Jun

2016

Mit Geschichtsverein Luther-Ausstellung besichtigen

(cr) Eine exklusive Führung durch Pfarrer Wilhelm Schmidt – den Kurator der Ausstellung „Reformation – Martin Luther und seine Zeit“ – erhalten die Mitglieder des Weilburger Geschichtsvereins. 

 

Auch alle interessierten Mitbürger sind herzlich dazu willkommen. Die Führung findet statt am Sonntag, 26. Juni 2016, dem letzten Tag der Ausstellung. Treffpunkt ist direkt am Bergbau- und Stadtmuseum um 15:30 Uhr. 

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So

05

Jun

2016

Auf den Spuren der Märchen- und Sagenwelt

In der Pfarrgasse in Weilburg hat 2016 das Märchenhaus eröffnet (CC BY-SA 4.0 File:Weilburg (DerHexer) WLMMH 52378 2011-09-19 01.jpg)
In der Pfarrgasse in Weilburg hat 2016 das Märchenhaus eröffnet (CC BY-SA 4.0 File:Weilburg (DerHexer) WLMMH 52378 2011-09-19 01.jpg)

(cr) Zu einer „märchenhaften Hausbesichtigung“ lädt der Geschichtsverein Weilburg seine Mitglieder und alle interessierten Mitbürger ein:

 

Am Sonntag, 5. Juni 2016 wird um 15:00 Uhr das in der Pfarrgasse neu eröffnete Märchenhaus Weilburg besucht. Treffpunkt dazu ist aber zunächst auf dem Marktplatz.

 

Auf dem Programm steht nicht nur ein Blick hinter die Kulissen des unter Denkmalschutz stehenden Märchenhauses, sondern auch die Darstellung seiner Entstehungsgeschichte.

So

05

Jun

2016

Märchenhaus Weilburg

Der Geschichtsverein unterstützt die Aktivitäten rund um das Märchenhaus in der Weilburger Altstadt. Hier finden Sie die direkten Kontaktdaten dazu:

 

Förderverein Weilburger Märchenhaus e.V.

Vereinsanschrift: Königsberger Straße 6, 35781 Weilburg

Telefon: 06471/39506, Fax: 06471/39 506

Email: W.F.Grote@gmx.de

 

Und so finden Sie das Märchenhaus Weilburg:

Direkt in der Weilburger Altstadt in der Pfarrgasse 4 

Lesen Sie außerdem hier die Rede von unserem Vereinsmitglied Bürgermeister Hans-Peter Schick zur Eröffnung des Märchenhauses

Aktuelles aus dem Rathaus: Weilburger Märchenhaus

Eröffnung: Samstag, 12. März 2016, 14.00 Uhr, Weilburg, Pfarrgasse 4

Ein Märchen hat seine Wahrheit und muss sie haben, sonst wäre es kein Märchen!

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Sehr geehrter Herr Wilhelm Friedrich Grote,

sehr geehrter Herr Dr. Martin Krähe,

sehr geehrte, liebe Frau Anneliese Morawetz,

sehr geehrter Herr Staatsminister Karlheinz Weimar, Schirmherr,

liebe Kinder, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Wunder werden wahr, wenn man daran glaubt und dafür kämpft. Hier und heute wird in Weilburg ein Märchen wahr, im Herzen unserer Stadt, in der Pfarrgasse, direkt an Schloss und Schlossgarten.

Der Weg begann in der Königsberger Straße im Hause Mittag, mit Frau Ingeborg Mittag, 30 Jahre lang als Weilburger Märchentante, er führte über die Frankfurter Straße 6 bis in die Altstadt, zur Pfarrgasse 4. Friedrich Wilhelm Grote und Werner Röhrig standen am Anfang dieses Weges.

Wilhelm Friedrich Grote, der Mann der ersten Stunde, Herr Dr. Martin Krähe und Frau Anneliese Morawetz haben an die Verwirklichung eines Märchenhauses geglaubt sind dafür weite, teilweise steinige Wege gegangen, aber sie haben ihr Ziel erreicht. Ein Haus für Kinder, ein Haus für Märchen, jetzt im Herzen der Stadt, einerseits an Mittags erinnernd, andererseits ein Ort für Leben heute und morgen. Die Gebrüder Grimm
und andere wären begeistert, würden Märchen schreiben von diesem Weg und Haus.

Herzlich danke ich Herrn Staatsminister a.D. Karlheinz Weimar, der sich von der Idee eines Märchenhauses in Weilburg von Beginn begeistern ließ und die Schirmherrschaft übernahm. Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses märchenhaften Werkes beigetragen haben, insbesondere auch dem Architekten Matthias Losacker.

Den Weg von der Königsberger Straße bis zur Pfarrgasse 4 bin ich mitgegangen, froh für die Idee, dankbar für den Einsatz und das erfolgreiche Wirken. Märchen werden wahr, wenn man daran glaubt und dafür kämpft.

Gerne unterstützt die Stadt Weilburg an der Lahn das Märchenhaus bei seiner Entstehung entscheidend. Bei insgesamt förderfähigen Kosten von 130.000 € für Märchenhaus (115.000 €) und zwei Wohnungen (15.000 €) wurde das eigentliche Märchenhaus mit 115.000 € bezuschusst. Bis jetzt wurden 76.400 € abgerufen, es stehen also noch 38.600 € zur Verfügung. Diese Zuschusshöhe ist fürwahr märchenhaft.

Ein Wort zur Pfarrgasse: Die grundlgende Anordnung und Bebauung dieses Bereiches unserer Altstadt fand in den Jahren 1706 – 1714 statt, Graf Johann Ernst von Nassau-Weilburg ließ seine Residenzstadt entstehen. Im 18. Jahrhundert hieß die Straße dann “An der Lustgartenmauer“ bzw. „Hinterm Lustgarten“, die heutige Straßenbezeichnung wurde wahrscheinlich erst 1862 festgelegt, in der Pfarrgasse war auch bis vor einigen Jahren im Haus Nr. 3 das Evangelische Pfarrhaus, das dann leider aufgegeben wurde. Die unmittelbare Nachbarschaft zu Schlossgarten, Schlosskirche und Marktplatz zeichnet die Pfarrgasse besonders aus. Die Nähe von der Kreismusikschule Oberlahn im alten Rathaus am Marktplatz und dem Märchenhaus in der Pfarrgasse erschließt beiden neue Perspektiven, und damit auch der Stadt.

Unserem neuen Weilburger Märchenhaus im Herzen der Stadt wünsche ich von Herzen alles Gute, den verdienten Zuspruch und allen Besuchern und hier Wirkenden viel Freude mit „Es war einmal ...“

Damit wir Weilburger uns aber bei aller Freude über das Märchenhaus richtig verstehen. Alle Märchen gehen gut aus, aber nie von selbst. Und das Märchenhaus führt nicht dazu, dass in der Altstadt jetzt alles nahezu von selbst märchenhaft schön und gut wird. Sondern wir Weilburger müssen weiter mit Ideen und Tatkraft, Mut und Gemeinschaft für unsere Altstadt arbeiten, damit wir Weilburger eines Tages sagen können, „ so leben sie noch heut“.

Schöne Worte sind bekanntlich zu wenig. Den märchenhaft hohen Zuschuss haben wir von der Stadt Weilburg an der Lahn gewährt, aber auch heute habe ich ein Geschenk mitgebracht, an dem ich mich seit Wochen auch selbst erfreue. Dieses Geschenk darf ich jetzt Herrn Wilhelm Friedrich Grote, Herrn Dr. Martin Krähe und Frau Annelise Morawetz überreichen mit dem Wunsch, dass dieses Bild sie so erfreut wie mich, denn es zeigt ein Weilburger Märchen!

In der Niedergasse gastierte einst ein Zirkus zur Freude der Kinder und aller Menschen! Dieses Ereignis hat gemalt kein Geringerer als der Maler Kurt Mittag (1892 – 1972).

Wunder werden wahr, Träume und Märchen erfüllen sich, wenn man daran glaubt und dafür kämpft!

Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche uns allen weiterhin einen märchenhaft schönen Tag, der heute im märchenhaft schönen Ball- und Theatersaal der Grafen und Fürsten von Nassau-Weilburg mit dem Oster- und Frühlingsmarkt begann, mit dem märchenhaft schönen Osterbrunnen am Rathaus seine Fortsetzung erfuhr und uns jetzt direkt ins Märchenhaus am Schloss zu Weilburg an der Lahn führt.

Danke und alles Gute!

Weilburg an der Lahn, 14. März 2016

Hans-Peter Schick

Bürgermeister

Di

22

Mär

2016

Blick in Historie und Zukunft der barocken Residenz

Vorstandsmitglieder des Geschichtsvereins mit dem von Volker Vögel verfassten Buch anlässlich des 200. Hochzeitstages der Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg und Erzherzog Carl von Österreich und dem Fotokalender 2016.

Vorstandsmitglieder des Geschichtsvereins mit dem von Volker Vömel verfassten Buch anlässlich des 200. Hochzeitstages der Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg und Erzherzog Carl von Österreich und dem Fotokalender 2016. Von links: Gerhard Pauligk, Werner Richter, Frances Wharton, Peter Krauß, Christian Radkovsky, Volker Vömel und Matthias Losacker. Foto: Horz

Der Geschichtsverein Weilburg bleibt auch in diesem Jahr auf historischen Spuren der barocken Residenz an der Lahn und setzt die Pflege seines umfangreichen Archivs mit geschichtlichen Überlieferungen und seiner Kontakte zu Institutionen fort, die Berührung mit der Geschichte des ehemaligen Herzogtums Nassau haben.

Weilburg. In seiner Mitgliederversammlung zog der Verein Bilanz seiner Arbeit im ereignisreichen Vorjahr und stellte die Weichen für die nächsten Aktivitäten, in denen die Blicke in die Historie wie auch in die Gegenwart und Zukunft gerichtet sind. Die Ereignisse im Berichtsjahr 2015 ließ der Vorsitzende Matthias Losacker Revue passieren. Sie begannen mit Spaziergängen zu ausgewählten Orten aus dem Buch „Der Weilburger Wald im Wandel der Geschichte“ und zu den „Wappen in der Stadt Weilburg“. Der Tag des offenen Denkmals stand unter dem Thema „Handwerk, Technik, Industrie“. Ein Höhepunkt war die Ausstellung „Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg“ im Schloss anlässlich des 200. Hochzeitstages der Weilburger Prinzessin mit Erzherzog Carl von Habsburg-Lothringen.

 

Auch die geschichtlichen Erkundungen mit GPS- Geräten für Erwachsene wurden fortgesetzt. Im Oktober besuchte der Verein die Heimatstube und das Backhaus in Rohnstadt, im November referierte Werner Richter über „Mathilde von Tuszien Canossa“ im Zusammenhang mit Weilburgs italienischer Partnerstadt Quattro Castella. Der Vorsitzende zeigte sich erfreut, dass der monatliche Stammtisch im „Bürgerhof“ an Resonanz zugenommen hat und lebendiger geworden ist. Ab sofort wurde er vom ersten auf den zweiten Mittwoch im Monat verlegt, damit einige Mitglieder mehr teilnehmen könnten.

 

Die Aktivitäten des neuen Vereinsjahres beginnen am 17. April mit einem Spaziergang zur ehemaligen Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau" im Pfannstiel mit Besichtigung der errichteten Gabionen und deren öffentliche Vorstellung. Die Teilnehmer treffen sich um 14.30 Uhr am Parkplatz Windhof. Am 5. Juni, ab 15 Uhr besichtigt der Verein das am 12. März in der Pfarrgasse eröffnete Märchenhaus. Zum 25. Juni ist eine Studienfahrt zum Kloster Arnsburg, Lich und zum Museum „Keltenwelt am Glauberg“ geplant. Abfahrt ist 8.00 Uhr am Busbahnhof in Weilburg. Am Kloster Arnsburg erfolgt eine Führung und Besichtigung der Klosteranlage mit Kreuzgang und Kriegsgräber- Gedenkstätte. Die Fahrt geht weiter nach Lich mit Altstadtführung und Besichtigung der Marienstiftskirche. Die Studienfahrt endet mit einer Führung im Museum „Keltenwelt am Glauberg“. Der „Tag des offenen Denkmals“ am 11. September steht unter dem Thema „Gemeinsam Denkmale erhalten“. Seine diesjährige Ausstellung, die am 23. September im Schloss Weilburg eröffnet wird, widmet der Verein "Graf Philip III. von Nassau-Weilburg". Nach einer Stadtführung in Wetzlar am 9. Oktober endet das Programm am 16. November mit dem Vortrag „Die erstaunliche Entwicklung der ehemaligen Residenzstadt Merenberg“ im Restaurant „Bürgerhof“.

 

Auch plant der Verein in Zusammenarbeit mit dem Weilburger Kino die Auflage eines Klassikers der ARD Fernsehspiele aus dem Jahr 1976;  die Vorführung des dreiteiligen Film „Der Winter der ein Sommer war", zu dem etliche Szenen im Weilburger Schloss gedreht wurden. Ein Gastvortrag zu Methoden der Anthropologie, Geschichtliche Erkundungen mit GPS Geräten, die Ausarbeitung neuer Routen zu aktuellen Themen und die Archivarbeit runden das Programm ab. 

 

Mit derzeit 108 Mitgliedern, einem aktiven Vorstand und einem erfreulichen  finanziellen Polster sieht die große Mehrheit des Vereins keinen Handlungsbedarf an einer Fusion mit einem anderen Verein. Eine im Raum stehende Anfrage zu einer Mitgliederentscheidung mit Beauftragen des Vorstandes, ein solches Anliegen zu prüfen, wurde bei zwei Gegenstimmen abgelehnt. In mehreren Wortmeldungen wurde jedoch betont, dass der Zusammenarbeit und Kontaktpflege mit anderen Vereinen nichts im Weg steht.  mhz

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Mi

09

Mär

2016

Stammtisch Geschichtsverein

Ab 18.00 Uhr im Restaurant Bürgerhof in Weilburg

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Mo

29

Feb

2016

Start ins Jahresprogramm 2016

Jahreshauptversammlung Geschichtsverein Weilburg, Foto: Horz
Der Vorstand des Geschichtsvereins stellt das Programm für 2016 vor: Gerhard Pauligk, Werner Richter, Frances Wharton, Peter Krauß, Christian Radkovsky, Volker Vömel und Matthias Losacker (Foto: Horz)

Weilburg an der Lahn. Viele attraktive Veranstaltungen hat der Weilburger Geschichtsverein für sein Jahresprogramm 2016 geplant: Von einem Frühlingsspaziergang zur Wallfahrtskirche im Pfannstiel über eine Studienfahrt zur Keltenwelt am Glauberg bis hin zur Ausstellung „Graf Philipp III“ im Weilburger Schloss. 

 

Der Jahresvortrag hat die „Residenzstadt“ Merenberg zum Thema und dem 40. Jubiläum des Fernsehspiels „Der Winter der ein Sommer war“ soll eine Kino-Vorführung gewidmet werden.

 

Diese und weitere Termine sowie ein ausführlicher Bericht des Weilburger Journalisten Manfred Horz werden in Kürze auf dieser Internetseite erscheinen. (cr)

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Sa

27

Feb

2016

Geschichtsverein Weilburg: Mitglieder treffen sich

Weilburg. Am Samstag, 27. Februar 2016, findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Weilburger Geschichtsvereins statt. Dazu sind alle Mitglieder um 15:00 Uhr in das Aktivhotel Lindenhof eingeladen. Der Vorstand trifft sich bereits um 14.00 Uhr. Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung steht unter anderem die Vorstellung des Jahresprogramms 2016. (cr)

Unter dem folgenden Link finden Sie das Protokoll der  Jahreshauptversammlung des vergangenen Jahres:

Protokoll der Jahreshauptversammlung 2015
Protokoll 2015.pdf
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So

14

Feb

2016

70 Jahre Vertreibung: Vortrag von Werner Richter 

Weilburg. Der Zweite Vorsitzende des Weilburger Geschichtsvereins, Herr Werner Richter, wird am 14. Februar in einem Zeitzeugenbericht an die Ankunft des ersten Vertriebenentransports aus dem Sudetenland in Hessen vor 70 Jahren erinnern.

 

Veranstalter ist der Kreisverband Limburg-Weilburg im Bund der Vertriebenen, die Sudetendeutsche Landsmannschaft und die Egerländer Gmoi z’Limburg. Sie veranstalten am Sonntag, 14. Februar, eine Gedenkfeier, die um 13.30 Uhr mit einer ökumenischen Andacht auf dem Bahnhof beginnt, auf dem am 4. Februar 1946 der erste Transport ankam.

 

Die vom Akkordeonorchester der Kreismusikschule Oberlahn musikalisch umrahmte Feier folgt um 14.30 Uhr in der Aula des Komödienbaus. Nach der Begrüßung dokumentiert Werner Richter (Weilburg), Vorsitzender der Europa Union Oberlahn und Zweiter Vorsitzender des Weilburger Geschichtsvereins, in einem Zeitzeugenbeitrag seine Erlebnisse, die er als vertriebener Knabe in diesem Transport hatte.

 

Es folgen eine Ansprache der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, die Grußworte der Gäste, der Festvortag des Weihbischofs, emeritus, Dr. h.c. Gerhard Pieschl (Limburg) und die Video-DVD-Vorführung „Flucht-Vertreibung-Aussöhnung 1945-2015“ des Weilburger Forums und Weilburg-TV.(mhz)

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Nächste Termine:

Stammtisch Geschichtsverein

• 13. Juli 2016
• 18.00 Uhr 
• Restaurant Bürgerhof

Stammtisch Geschichtsverein

• 10. August 2016
• 18.00 Uhr 
• Restaurant Bürgerhof

Kontakt:

GESCHICHTSVEREIN WEILBURG e.V.

Pestalozzistraße 11

35781 Weilburg 

 

Mail:

vorstand@geschichtsverein-weilburg.de